AMAL – Newsletter 03 // 2007
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AMAL – Newsletter 03 // 2007
Die sechzehnte Ausgabe unseres Newsletters ist nun da. Wenn Ihnen etwas fehlen sollte oder Sie mehr zu unserer Arbeit erfahren möchten, dann schreiben Sie uns eine E-Mail oder klicken Sie auf unsere Homepage www.amal-sachsen.de.
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INHALT
AKTUELLES
* Wie geht es weiter mit AMAL?
* Deutlich mehr rechtsextreme Übergriffe im ersten Halbjahr 2007
PRESSE
* Wölfe im Wolfspelz: Die "Autonomen Nationalisten"
* Interview: "Für uns ist rechte Gewalt Alltag"
BERATUNGSARBEIT
* Zur Situation von Betroffenen in Bautzen
* Chemnitzer Amtsgericht verurteilt rechtsextremen Schläger
VERANSTALTUNGSTIPPS
* 24. bis 27. Oktober 2007, Wurzen
DJ/VJ-Workshop und Abschlussparty: Good Life Project „We are one Nation - DJ’s against Racism and Intolerance“
* 27. Oktober 2007, Zittau
Lesung und Diskussion mit Elias Bierdel - „Ende einer Rettungsfahrt“
* 2./3. November 2007, Görlitz
Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung: Rechtsextremismus und Antisemitismus in Deutschland und Polen
* 10. November 2007, Dresden
Die neuen Woyzecks - Rechtsextremismus und Gewalt von Jugendlichen in Ostdeutschland
Theater – Vorträge – Diskussionen
* 16./17. November 2007, Leipzig
7. Landestreffen des Netzwerkes Tolerantes Sachsen
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AKTUELLES
Wie geht es weiter mit AMAL?
Im letzten Newsletter wurde angekündigt, dass in der nächsten Ausgabe sicherlich konkretes bezüglich der Perspektive für das Beratungsprojekt AMAL zu vermelden sein wird. Nun – es bleibt spannend: Abgesichert ist zum aktuellen Stand nur die Projektarbeit bis Ende diesen Jahres. Für 2008 kündigen sich große Veränderungen in der sächsischen Opferberatungs-landschaft an. Wie es dazu kam und was sich genau ankündigt, ist nicht ganz einfach zu erklären. Aber hier ein Versuch:
Seit Juli diesen Jahres greift das neue Bundesprogramm „Förderung von Beratungsnetzwerken – mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ als Nachfolger von CIVITAS zur Finanzierung der Arbeit von AMAL. Mit dem neuen Programm ist auch eine neue Leitlinie wirksam geworden. Die Richtlinien besagen u.a., dass nur noch ein Träger für die Opferberatung und jeweils ein Träger für die mobile Beratung vorgesehen ist. In Sachsen gibt es allerdings seit Jahren zwei Träger der Opferberatung, die bisher auf Grundlage einer gemeinsamen Kooperationserklärung zusammen gearbeitet haben. Beide Träger – AMAL e.V. und RAA e.V. – wurden aufgefordert, zu fusionieren und sich auf einen gemeinsamen Projektantrag für 2008 zu einigen. Daraufhin fanden Gespräche zwischen den beiden Trägern statt, in denen sich herauskristallisierte, dass eine Zusammenlegung beider Träger nicht möglich ist. Mit diesem Hintergrund einigten sich die Träger einvernehmlich, jeweils einen unabhängigen Antrag für die flächendeckende Beratung in Sachsen zu stellen. Diese Entscheidung ist wohl überlegt und in beidseitigem Einvernehmen zustande gekommen. Beiden Trägern sind die Konsequenzen einer konkurrierenden Antragstellung bewusst. Ziel ist, eine zukunftsfähige und klare Struktur für die Opferberatung zu schaffen und diese Variante erschien dafür am praktikabelsten.
Selbstverständlich wurden Absprachen zur weiteren Kooperation in den kommenden Monaten und hinsichtlich der evtl. Übernahme der bestehenden Strukturen und MitarbeiterInnen getroffen. Hauptsächlich geht es dabei darum, für PartnerInnen sowie Betroffene Kontinuität zu sichern.
Große Veränderungen stehen also an. Wir hoffen, dass spätestens Anfang Dezember Klarheit darüber besteht, in welche Richtung es für 2008 geht. Trotz aller Veränderungen hoffen wir auch, dass Betroffenen rechtsextremer Gewalt in Sachsen zukünftig ein flächendeckendes Unterstützungsnetzwerk zur Verfügung steht und sie auf Beratung sowie Begleitung zurückgreifen können, die die bisher entwickelten und bewährten Standards berücksichtigen.
Darüber werden wir Ihnen sicher spätestens im nächsten Newsletter näheres berichten.
Deutlich mehr rechtsextreme Übergriffe im ersten Halbjahr 2007
Die sächsischen Beratungsstellen für Betroffene rechtsextremer Gewalt haben im September ihre Halbjahresstatistik veröffentlicht. Von Januar bis Juni 2007 erlangten die BeraterInnen Kenntnis von 139 rechtsextrem oder rassistisch motivierten Angriffen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist eine steigende Tendenz zu verzeichnen.
Hier können Sie die Pressemitteilung lesen:
http://www.amal-sachsen.de/news.php?article=479
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PRESSE
Wölfe im Wolfspelz: Die "Autonomen Nationalisten"
Neonationalsozialismus extrem modern
Die so genannten ''Autonomen Nationalisten'' erleben einen Boom innerhalb der Braunszene - und spalten diese. Den Wolf-im-Schafspelz-Kurs der NPD lehnen sie ab. Von Michael Klarmann.
Sie sehen sich selbst als aktionistische, kämpferische "Speerspitze der Bewegung" und glauben, sie verkörpern den "modernen NS". "Autonome Nationalisten" bekennen sich zum Nationalsozialismus und schmücken sich dennoch auch mit Stickern, Aufnähern und Transparenten, auf denen "Fuck Authority", "Revolution now" oder schlicht "Freiheit" zu lesen ist. In Aufmärschen bilden sie ähnlich wie Linksautonome "Schwarze Blöcke". Die NPD-Bundesspitze nannte dies erst kürzlich " anarchistische Erscheinungsformen" , die man ablehne -- denn sie schaden dem (schein)bürgerlichen Image der Partei. Nach kontroversen Diskussionen zwischen den Szene-Lagern kontern die "Autonomen" mit dem Boykott von NPD-Aufmärschen.
Lesen Sie weiter bei MUT GEGEN RECHTE GEWALT:
http://mut-gegen-rechte-gewalt.de/artikel.php?id=39&kat=39&artikelid=3986
"Für uns ist rechte Gewalt Alltag" (TAZ, 21.08.2007)
Im Folgenden können Sie ein Interview mit einem Kollegen aus Brandenburg lesen, welches kurz nach den rassistischen Übergriffen auf acht Inder in Mügeln in der TAZ veröffentlicht wurde. Das Erscheinen des Interviews liegt schon länger zurück, trotzdem hat der Inhalt an seiner Aktualität nichts verloren. Rechtsextreme Gewalt gehört für viele Betroffenen leider zum Alltag und nur die wenigsten Angriffe werden bekannt und öffentlich thematisiert.
Lesen Sie weiter:
http://www.amal-sachsen.de/news.php?article=465
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BERATUNGSARBEIT
Zur Situation von Betroffenen in Bautzen
In der Statistik rechtsextrem motivierter Übergriffe nimmt der Landkreis Bautzen eine vordere Position in Sachsen ein. Schwerpunkt der Übergriffe ist dabei die Stadt Bautzen. Seit ca. anderthalb Jahren steigt die Zahl der tätlichen Übergriffe, so dass Bautzen mittlerweile als Schwerpunkt in Ostsachsen gilt. Ein weiteres Zeichen für das Erstarken der rechtsextremen Szene in Bautzen waren u. a. mehrere spontane, unangekündigte Neonazi-Aufmärsche im letzten und diesem Jahr. Soweit könnte eine zusammengefasste faktische Analyse lauten. Doch während wir hier davon reden bzw. schreiben, beeinflussen diese Zustände vielfach die Lebenswelt von Menschen in Bautzen und Umgebung. Eine spontane Demonstration von Rechtsextremen im vergangenen Jahr hieß für mehrere Jugendliche nicht nur, dass rassistische und antisemitische Propaganda in ihrer Stadt verbreitet wurde, sondern hinterließ bei ihnen auch Hämatome und Prellungen. Ein anderes Beispiel: Während eines Treffen unter Freunden auf einem Platz in der Stadt führte ein Angriff auf zwei Jugendliche zu einem Nasenbeinbruch und Prellungen. Auch der Weg zu Schule, Arbeit oder zum Bus kann zur gefährlichen Angelegenheit werden.
Derartige Vorfälle sind leider keine Seltenheit. Auch nicht jeder Mensch ist gleichermaßen potentiell gefährdet. Wenn man sich jedoch bspw. einer alternativen Jugendkultur angehörig fühlt und dies auch noch durch sein Äußeres – etwa bunte oder lange Haare, T-Shirts mit antirassistischen Aufdrucken o. ä. - zum Ausdruck bringt, kann man ganz schnell in bedrohliche Situationen gelangen. Pöbeleien, Bedrohungen oder Rempeleien werden so regelmäßig im Supermarkt, an der Ampelkreuzung, der Bushaltestelle oder auf dem Weg zum Bäcker erlebt. Solche Vorfälle sind mittlerweile so für viele Betroffenen zum Alltag geworden. Auf Nachfrage erleben die AMAL-BeraterInnen dann oft ein Schulterzucken und Sätze wie „na ja, das passiert halt“ oder „ist ja nichts weiter passiert“.
Manche Fälle gehen jedoch noch über dieses alltägliche Maß hinaus.
Der 20-jährige Enrico* spielt derzeit mit dem Gedanken, seine Ausbildung abzubrechen. Er hat Angst, auf dem Nachhauseweg von Neonazis überfallen zu werden. Enrico wurde schon mehrfach von Neonazis attackiert. Letztes Jahr wurde er auf einem Spielplatz angegriffen. Im Gegensatz zu vielen Anderen hoffte Enrico, dass eine Anzeige bei der Polizei etwas bewirken würde. Dies geschah zunächst auch und der Täter wurde zu einer Jugendstrafe verurteilt. Doch die zu mild empfundene Strafe des Gerichtes schien die Neonazis in Bautzen nicht zu beeindrucken. Noch im Gerichtssaal wurde ein Zeuge des Vorfalls bedroht. In der darauffolgenden Zeit häuften sich Anrufe auf Enrico´s Handy. Oft waren es nur ominöse Geräusche, aber es wurden auch direkte (Mord-)Drohungen gegen ihn ausgesprochen. Die folgende Gerichtsverhandlung fand dann unter einem massiven Aufgebot von Polizei- und Justizbeamten statt. Doch auch hier bedrohten und verfolgten Neonazis eine junge Frau, die der Verhandlung beiwohnte und warfen einen Stein nach ihr. Der Angeklagte selbst musste direkt nach der Verhandlung von der Polizei zurückgehalten werden, weitere Prozessbeobachter anzugreifen.
Obwohl Enrico gemeinsam mit AMAL an die Öffentlichkeit gegangen ist um die Öffentlichkeit auf Problemlagen wie seine aufmerksam zu machen, hat sich seine Situation noch nicht wesentlich verbessert. Der verurteilte Neonazi hat in der Zwischenzeit seine Haftstrafe abgesessen und übermittelt Enrico über Dritte immer wieder Drohungen, darunter auch Morddrohungen. Die Bedrohung richtet sich aber nicht nur gegen Enrico allein. Vielmehr sollen alle alternativen Jugendlichen aus Bautzen eingeschüchtert und verdrängt werden. Den Drohungen folgen dabei allzu oft Taten. Wie schon erwähnt, kann für diese Gruppe von Jugendlichen der Weg zur Schule, zur Arbeit, der Einkauf im Supermarkt oder ein Treffen auf öffentlichen Plätzen zu gefährlichen Situationen führen.
*Name geändert
Chemnitzer Amtsgericht verurteilt rechtsextremen Schläger
Am 11. September 2007 ging ein Prozess am Amtsgericht Chemnitz gegen einen Jugendlichen und mutmaßlichen Rechtsextremen zu Ende. Er wurde beschuldigt, eine Frau am 5. Dezember 2006 verletzt zu haben. Frau S. war in der Nähe des Weihnachtsmarktes im Chemnitzer Zentrum mit ihrem Fahrrad unterwegs, wo sie unvermittelt auf eine Gruppe Jugendlicher stieß, die ihr den Weg versperrten. Der Angeklagte beleidigte Frau S. zuerst aus einer Gruppe heraus und äußerte ihr gegenüber lautstark, dass sie Nazi-Hooligans seien. Auch sein T-Shirt-Aufdruck ließ dies deutlich erkennen, wie Frau S. bestätigte. Schon während der Beschimpfungen begann er, das Fahrrad, auf dem Frau S. mehr oder weniger noch saß, am Lenker mehrmals hoch zu heben. In Folge dessen stürzte Frau S., das Fahrrad fiel auf sie und sie wurde am Mund verletzt und erlitt Zahn- und Rückenprellungen. Zudem stand sie unter Schock. Nachdem sie mehrmals um Hilfe rief, wurde von Passanten die Polizei informiert, die die Personalien des Täters aufnahm. Frau S. wurde von einer Passantin in eine Einkaufspassage in der Nähe gebracht, wo sie etwas zu sich kommen konnte. Zunächst ging die Polizei jedoch fälschlicherweise von einer Verkehrswidrigkeit aus, die Frau S. begangen haben soll. In ihrer späteren Aussage konnte sie dies gegenüber den Beamten als Körperverletzung gegen sie richtig stellen. Seit dem Angriff litt die Chemnitzerin unter Schlaf- und posttraumatischen Belastungsstörungen und hat bis heute vor allem abends Angst, sich in der Stadt aufzuhalten. Der Täter wurde nach zwei Prozesstagen – es lag eine weitere Anklage wegen Körperverletzung in Nähe einer Diskothek vor – zu einer mehrmonatigen Haftstrafe verurteilt. Dem Richter, der auch auf die ideologische Gesinnung in der Urteilsbegründung einging, war er kein Unbekannter. Der Verurteilte verbüßt derzeit bereits eine mehrjährige Haftstrafe wegen einer Vielzahl ähnlicher Delikte, die nun noch erhöht worden ist. Seine Mutter, die dem Prozess verfolgte, entschuldigte sich nach dem Ende bei Frau S. und bedauerte den Fall, habe aber selbst zu ihrem Leidwesen keinen wirksamen Einfluss mehr auf den 19-Jährigen. Frau S. wird nun mit Unterstützung von AMAL einen Antrag auf Entschädigung aus dem Fond des Bundesamtes für Justiz für Opfer rechtsextremer Gewalt stellen.
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VERANSTALTUNGSTIPPS
Good Life Project „We are one Nation - DJ’s against Racism and Intolerance“ DJ/VJ-Workshop + Abschlussparty
Vom 24. bis 27. Oktober erhaltet ihr von erfahrenen DJ’s und VJ‘s eine Einführung in ihre Kunst. Auf einer Abschlussveranstaltung am 27. Oktober erhaltet ihr ab 22 Uhr die Chance, eure neu erlernten Fähigkeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Good Life Project verbindet eine Reihe Veranstaltungen zum Projekt „We are one Nation – DJ’s against Racism and Intolerance“ – und bezieht dabei eindeutig Position: Für Vielfalt und Toleranz, gegen Rassismus, Intoleranz und Drogenmissbrauch.
Anmeldegebühr für Workshop: 15€, Eintritt Abschlussveranstaltung: 5€
Anmeldung unter:
http://www.ndk-wurzen.de/modules/piCal/index.php?smode=Daily&action=View&event_id=0000001725&caldate=18-10-2007
Salon Orange - präsentiert von Augen Auf – Zivilcourage zeigen
Ein Diskussions- und Aktionsabend zu brisanten politischen und kulturellen Themen unserer Zeit.
27. Oktober 2007, 20 Uhr Weltladen Zittau, Reichenberger Str. 56
Lesung und Diskussion mit Elias Bierdel - „Ende einer Rettungsfahrt“
Im Sommer 2004 machte die Rettung von 37 afrikanischen Flüchtlingen durch das deutsche Schiff „Cap Anamur“ im Mittelmeer Schlagzeilen. Durch die Verweigerung der italienischen Behörden, einen sicheren Hafen anzulaufen, geriet dieser Fall zum europäischen Politikum. Elias Bierdel war bis 2004 Vorstand bei „Cap Anamur“.
Rechtsextremismus und Antisemitismus in Deutschland und Polen - 2./3. November 2007, Mercure Parkhotel in Görlitz
Lässt sich ein neuer, globaler Antisemitismus ablesen – oder handelt es sich nur um ein Wiederaufleben des alten, europäischen Antizionismus in neuem Gewand? Ist der islamisch-arabische Antisemitismus lediglich ein importierter Ableger des europäischen Antisemitismus, oder zeichnet er sich eine neue Qualität eigener Couleur aus?
Eine Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Görlitz.
Kontakt unter:
www.fes.de
Die neuen Woyzecks - Rechtsextremismus und Gewalt von Jugendlichen in Ostdeutschland, Theater – Vorträge – Diskussionen
- Samstag, 10. November 2007
Rechtsextremismus und rechtsextreme Jugendkulturen in Ostdeutschland - Eine Bestandsaufnahme
- Sonntag, 11. November 2007
Gegenstrategien - Möglichkeiten und Chancen demokratischer Intervention
Der Eintritt zu den Vorträgen, Diskussionen und Gesprächsrunden der zweitägigen »Woyzeck«-Konferenz ist frei.
Aufgrund der räumlichen Möglichkeiten ist die Teilnehmeranzahl für diese Tagung begrenzt. Eine Anmeldung ist deshalb erforderlich. Unangemeldet ist die Teilnahme nur in Ausnahmefällen möglich.
Anmeldung und ausführliche Informationen:
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/front_end/index.php
Landestreffen Tolerantes Sachsen 2007 - 16./17. November 2007, Leipzig-Plagwitz
Das mittlerweile 7. Landestreffen der Projekte, Vereine und Initiativen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
Einladung und Anmeldung:
http://www.tolerantes-sachsen.de/index.php4
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