Finanzierung
Finanzierung
Seit März 2008 wird AMAL nicht mehr gefördert und musste deswegen die hauptamtliche Arbeit des Opferberatungsprojektes einstellen. Der Verein ist nun umso mehr auf Spenden angewiesen. Darüber hinaus ist AMAL in die überregionale Liste der gemeinnützigen Einrichtungen eingetragen und bemüht sich um die Zuweisung von Bußgeldern.
Bis Ende 2007 wurde AMAL - Hilfe für Betroffene rechter Gewalt gefördert von Bundesministerium für Familie und Soziales
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Im Rahmen des Programmes "Förderung von Beratungsnetzwerken - mobile Intervention gegen Rechtsextremismus"
Bis Februar 2008 wurde AMAL - Hilfe für Betroffene rechter Gewalt gefördert von "Weltoffenes Sachsen - Für Demokratie und Toleranz"
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